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2012: EIU erwartet in Rumänien Wachstum von lediglich 0,5%


2012: EIU erwartet in Rumänien Wachstum von lediglich 0,5%
Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

Das Wachstum der Wirtschaftsleistung Rumäniens wird im kommenden Jahr gegenüber 2011 zurückgehen − wegen der eigenen drastischen Sparmaßnahmen einerseits und der Schuldenkrise in Europa andererseits werde sich das Wachstum Rumäniens von 2% im laufenden Jahr auf 0,5% in 2012 abschwächen, heißt es in der jüngsten Konjunkturprognose für den Balkanraum des britischen Wirtschaftsforschungsinstituts Economist Intelligence Unit (EIU).

 

Laut Studie der Londoner Analysten dürften Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Serbien wegen ihres Griechenland-Exposures und der rückläufigen Investitionen vor Ort erheblich in Mitleidenschaft gezogen − entsprechend prognostiziert das Wirtschaftsforschungsinstitut der gesamten Region für 2012 nur noch ein Minimalwachstum von 0,3%.

 

In der EU27 rechnet EIU im kommenden Jahr mit einer Rezession bzw. einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,7%, in der Eurozone mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um 1,2%.

 


Der Kommentar

Demokratie in Gefahr?

Freitag, 18. Mai 2012 von Alex Gröblacher

Acht NGOs aus der Bürgerrechtsbewegung haben der neuen rumänischen Regierung unlängst vorgeworfen, sich durch die im Senat durchgewunkene reine Mehrheitswahl nach britischem Modell eine breite Mehrheit sichern zu wollen. Eine andere NGO hat den gleichen Vorwurf vor einer Woche gemacht.  
Was ist eigentlich dran?
Was will denn das neue Wahlrecht, das eigentlich kein neues ist, weil es noch durch die Abgeordnetenkammer muss und höchstwahrscheinlich auch beim Verfassungsgericht angefochten wird?

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Blog

Rumänisches Kino kann auch unterhaltsam sein

Montag, 09. April 2012 von Sorin Georgescu

Zwei unlängst erschienene Neuproduktionen zeigen eine für die sogenannte „Neue Welle“ des rumänischen Kinos eher überraschende Eigenschaft: Humor von der natürlichen und erfrischenden Sorte, bei intelligenten Plots und ohne gespreizte Slapsticks. (Die – noch – jungen Regisseure der nach der Wende erfolgreichen Generation wehren sich allerdings zu Recht gegen die von Filmkritikern verwendeten Begriffe, die sie alle in eine Schublade stecken wollen.) 

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