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Bank of China expandiert nach Rumänien


Bank of China expandiert nach Rumänien
Foto: china.cityjumpr.com

Die Bank of China hat am Freitag durch die diplomatische Vertretung der Volksrepublik China hierzulande bekanntgegeben, im kommenden Jahr nach Rumänien expandieren zu wollen. Die Geschäftsführung der Bank of China habe dieser Tage in Bukarest Gespräche mit den rumänischen Behörden geführt und dabei formell die Absicht der chinesischen Großbank bekundet, 2012 hierzulande eine Filiale oder gar eine Niederlassung zu eröffnen, teilte der Wirtschafts- und Handelsattaché der chinesischen Botschaft in Bukarest, Liu Qiwei, der Nachrichtenagentur Agerpres mit.

 

Dem chinesischen Diplomaten zufolge ist der Markteintritt der Bank of China sowohl für die Interessen der zahlreichen chinesischen Unternehmer in Rumänien als auch für die Realwirtschaft des Landes insgesamt förderlich.

 


Der Kommentar

Demokratie in Gefahr?

Freitag, 18. Mai 2012 von Alex Gröblacher

Acht NGOs aus der Bürgerrechtsbewegung haben der neuen rumänischen Regierung unlängst vorgeworfen, sich durch die im Senat durchgewunkene reine Mehrheitswahl nach britischem Modell eine breite Mehrheit sichern zu wollen. Eine andere NGO hat den gleichen Vorwurf vor einer Woche gemacht.  
Was ist eigentlich dran?
Was will denn das neue Wahlrecht, das eigentlich kein neues ist, weil es noch durch die Abgeordnetenkammer muss und höchstwahrscheinlich auch beim Verfassungsgericht angefochten wird?

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Montag, 09. April 2012 von Sorin Georgescu

Zwei unlängst erschienene Neuproduktionen zeigen eine für die sogenannte „Neue Welle“ des rumänischen Kinos eher überraschende Eigenschaft: Humor von der natürlichen und erfrischenden Sorte, bei intelligenten Plots und ohne gespreizte Slapsticks. (Die – noch – jungen Regisseure der nach der Wende erfolgreichen Generation wehren sich allerdings zu Recht gegen die von Filmkritikern verwendeten Begriffe, die sie alle in eine Schublade stecken wollen.) 

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