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Klirrende Kälte in Rumänien: Minus 27 Grad in Covasna


Klirrende Kälte in Rumänien: Minus 27 Grad in Covasna
Foto: sxc.hu

Winterchaos und klirrende Kälte haben Rumänien nach wie vor fest im Griff: Mit Ausnahme der westlichen Verwaltungsbezirke erlebt das ganze Land mit Temperaturen tief unter dem Gefrierpunkt derzeit einen arktischen Winter: Mit knapp minus 27 Grad war es am Sonntagmorgen im Landeskreis Covasna, bei Intorsura Buzaului, am kältesten. Im Norden des Landes, in Botosani, wo am Morgen minus 20 Grad gemessen wurden, erfror ein Obdachloser; in Radauti und Suceava wachten die Einwohner bei minus 25 Grad Celsius bzw. minus 21 Grad auf, in Miercurea Ciuc, Landeskreis Harghita, bei minus 22 Grad.

In Siebenbürgen fiel das Thermometer in Hermannstadt/Sibiu in der Nacht auf Sonntag auf minus 19 Grad, in Kronstadt/Brasov auf minus 16 Grad − der gleiche Minuswert wurde auch in der  südöstlichen Schwarzmeerhafenstadt Constanta gemessen.

Auch Bukarest bleibt von der sibirischen Kälte nicht verschont, hier wurden heute Morgen minus 21 Grad Celsius gemessen − der die Hauptstadt durchquerende Fluss Dambovita ist inzwischen zugefroren. Eine Besserung der Wetterlage ist derzeit nicht in Sicht: Laut Prognosen des Wetterdienstes wird hierzulande bis Freitag, den 3. Januar, weitergebibbert.

 


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