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Rangliste der Pressefreiheit: Rumänien liegt mit Vereinigten Staaten gleichauf


Rangliste der Pressefreiheit: Rumänien liegt mit Vereinigten Staaten gleichauf
Foto: Susanne Krekeler/pixelio.de

Die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen hat am Mittwoch ihre aktuelle Rangliste der Pressefreiheit veröffentlicht. Aus Sicht der Menschrechtsorganisation sind nach wie vor  Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan die Staaten, in denen es um die Pressefreiheit am schlechtesten bestellt ist. Am besten schnitten Finnland, Norwegen, Estland, die Niederlande, Österreich, Island, Luxemburg, die Schweiz, Kap Verde und Kanada ab.
Rumänien landete in der 179 Länder umfassenden Rangliste auf Platz 47 und liegt damit erstmals mit den Vereinigten Staaten gleichauf.

Dies ist jedoch nicht etwa eventuellen Fortschritten des Landes in punkto Pressefreiheit oder einer optimierten Berichterstattung der zu einem gutem Teil oligarchisierten rumänischen Presse zu verdanken, sondern der Herabstufung der USA – die diesmal um 27 Plätze auf Platz 47 zurückfielen, hauptsächlich wegen der vielen Festnahmen von Journalisten im Zuge der Occupy Wall Street-Proteste.

 


Der Kommentar

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Zwei unlängst erschienene Neuproduktionen zeigen eine für die sogenannte „Neue Welle“ des rumänischen Kinos eher überraschende Eigenschaft: Humor von der natürlichen und erfrischenden Sorte, bei intelligenten Plots und ohne gespreizte Slapsticks. (Die – noch – jungen Regisseure der nach der Wende erfolgreichen Generation wehren sich allerdings zu Recht gegen die von Filmkritikern verwendeten Begriffe, die sie alle in eine Schublade stecken wollen.) 

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