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Regierungschef Ungureanu im Krisengebiet Vrancea eingetroffen: 40.000 Menschen in Südostrumänien eingescheint


Regierungschef Ungureanu im Krisengebiet Vrancea eingetroffen: 40.000 Menschen in Südostrumänien eingescheint
Rumänien unter Schnee
Foto: gov.ro

In Rumänien sind Regierungschef Mihai Razvan Ungureanu, Verteidigungsminister Gabriel Oprea und Innenminister Gabriel Berca am Samstagmorgen an Bord eines Militärhubschraubers im Landeskreis Vrancea eingetroffen, um sich vor Ort ein Bild über das Ausmaß der Schneekatastrophe zu machen. In Vrancea und den benachbarten Verwaltungsbezirken Buzau und Ialomita sind insgesamt mehr als 60.000 Einwohner aus rund 70 Ortschaften schon seit Tagen komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Hilfe für die zugeschneiten Dörfer rollt indes aus dem ganzen Land ein – so reisten mehrere freiweillige Feuerwehrkorps aus West- und Nordrumänien an, um sich an den Rettungseinsätzen zu beteiligen. Katastrophenschutz und Armee sind nach wie vor im Großeinsatz.

 

Auf dem Programm des Regierungschefs stehen Treffen mit den Krisenkommandos in Dumbraveni (Vrancea), Bogza Caiata und Dumitresti (Buzau) − alles zugeschneite Dörfer, in denen sich die Schneemassen zwischen 5 bis 6 Meter hoch türmen. Von der Presse befragt, wohin er sich als erstes begeben werde, entgegnete Ungureanu: „Wo ich gebraucht werde. Ich bin zum Arbeiten hier.“


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