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Rumänien: Schwarzmeerküste zugefroren


Rumänien: Schwarzmeerküste zugefroren
Foto: romania.pentru-toti.ro

Die arktischen Temperaturen der letzten Tage haben in Rumänien das Schwarze Meer an weiten Teilen der Küste zufrieren lassen. Nach Angaben der Meteorologen ist das hierzulande eher seltene Phänomen zurzeit am besten entlang der Riviera des Kurorts Tomis zu beobachten, wo die Eiszungen inzwischen Dutzende Meter ins Meer hinausragen. Den Medien erläuterte der Leiter der Wetterstation Dobrudscha, Vasile Torica, dass das Meer bei entsprechend niedrigen Temperaturen trotz seines Salzgehaltes einfriere – letztmals sei es im Winter 2006 dazu gekommen, damals sei das Naturschauspiel noch spektakulärer als gegenwärtig gewesen.

Was nicht ist, kann ja noch werden: Der Wetterdienst rechnet bis mindestens Samstag, dem 4. Februar, weiterhin mit klirrender Kälte. Bei Intorsura Buzaului, Landeskreis Covasna, wurden am Mittwochmorgen minus 32,5 Grad Celsius gemessen, in Miercurea Ciuc und Joseni, Verwaltungsbezirk Harghita, sank das Termometer auf minus 27 Grad.

Seit dem Wochenende sind in Rumänien bereits 14 Menschen erfroren.

 


Der Kommentar

Demokratie in Gefahr?

Freitag, 18. Mai 2012 von Alex Gröblacher

Acht NGOs aus der Bürgerrechtsbewegung haben der neuen rumänischen Regierung unlängst vorgeworfen, sich durch die im Senat durchgewunkene reine Mehrheitswahl nach britischem Modell eine breite Mehrheit sichern zu wollen. Eine andere NGO hat den gleichen Vorwurf vor einer Woche gemacht.  
Was ist eigentlich dran?
Was will denn das neue Wahlrecht, das eigentlich kein neues ist, weil es noch durch die Abgeordnetenkammer muss und höchstwahrscheinlich auch beim Verfassungsgericht angefochten wird?

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Blog

Rumänisches Kino kann auch unterhaltsam sein

Montag, 09. April 2012 von Sorin Georgescu

Zwei unlängst erschienene Neuproduktionen zeigen eine für die sogenannte „Neue Welle“ des rumänischen Kinos eher überraschende Eigenschaft: Humor von der natürlichen und erfrischenden Sorte, bei intelligenten Plots und ohne gespreizte Slapsticks. (Die – noch – jungen Regisseure der nach der Wende erfolgreichen Generation wehren sich allerdings zu Recht gegen die von Filmkritikern verwendeten Begriffe, die sie alle in eine Schublade stecken wollen.) 

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