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MANAGEMENT CONSULTING / ADVERTORIAL

Strategisches Management von Personalrisiken


Strategisches Management von Personalrisiken
Cristina Câmpean

Nicht zuletzt aufgrund gesetzlicher Vorschriften ist Riskmanagement zum unerlässlichen Instrument der Betriebswirtschaft, der Finanzbranche und des Projektmanagements geworden. Seit Basel II müssen die Personalrisiken bei der Kreditgewährung durch Banken mit Eigenkapital unterlegt werden. Für die Bonität des Unternehmens sind – neben fundierten Unternehmensbewertungen – die weichen Faktoren im Personalbereich von grösster Bedeutung. Hier gilt mehr denn je: «Great places to work» sind zugleich «great places to invest».


Je schlechter die Zeiten, desto besser müssen die Mitarbeitenden sein. Ihre Kompetenz spielt bei der Beurteilung der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens eine herausragende Rolle. Die zentrale Frage 'Welches Innovationspotenzial ist bei den Mitarbeitenden vorhanden?' sagt mehr über die zukünftige Performance eines Unternehmens als das momentane Finanzergebnis aus. Das Personal ist eine sensible Ressource, die zunehmend als Leistungs- und nicht als Kostenfaktor erkannt und behandelt werden muss.


Das Messen der endogenen und exogenen Personalrisiken verlangt Fingerspitzengefühl. Kaum ein anderer Produktionsfaktor ist so schwierig zu messen wie der Mensch. Das grösste Problem stellt sich beim Quantifizieren der Personalrisiken, fehlt doch der zentrale Zusammenhang zwischen Risiko und Ertrag. Zur Früherkennung von Chancen und Risiken im Personalbereich können verschiedene Auswertungen von Kennzahlen (z.B. in der Balanced Scorecard) wertvolle Anhaltspunkte für die Innovationskraft eines Unternehmens liefern. So etwa das Austrittsrisiko anhand der Fluktuationszahlen oder Krankheitstage, oder das Anpassungsrisiko anhand der Anzahl der Fortbildungstage oder der eingereichten Verbesserungsvorschläge.


Nur ein systematisches Angehen erlaubt es, wichtige Aspekte zu erkennen und die richtigen Schwerpunkte zu setzen.Entscheide im Personalbereich sind besonders risikobehaftet, da sie die Zukunft eines Unternehmens langfristig prägen, nur schwer korrigierbar und mit hohen Kosten verbunden sind. Personalrisikoanalysen und deren Management sind daher für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend. Massnahmen im Personalbereich zu treffen heisst, sich damit zu beschäftigen, welche Mitarbeitenden man braucht, wie man sie für das Unternehmen gewinnt, motiviert und im Unternehmen behält. Früherkennungssysteme müssen entwickelt werden, um agieren zu können statt reagieren zu müssen.


 

Nur ein systematisches Angehen erlaubt es,
wichtige Aspekte zu erkennen
und die richtigen Schwerpunkte zu setzen.

 

Die Betrachtung des Personals unter Risikogesichtspunkten ist bisher erstaunlich wenig verbreitet, behandelt meist die Bindungsmassnahmen und weniger die präventive Abwehr des gesamten Risikospektrums. Dabei verfügt das Personal über Eigenschaften, die es unter Risikoaspekten deutlich sensibler machen als andere Produktionsfaktoren, deren Steuerung längst als selbstverständlich gilt.
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Der Kommentar

Demokratie in Gefahr?

Freitag, 18. Mai 2012 von Alex Gröblacher

Acht NGOs aus der Bürgerrechtsbewegung haben der neuen rumänischen Regierung unlängst vorgeworfen, sich durch die im Senat durchgewunkene reine Mehrheitswahl nach britischem Modell eine breite Mehrheit sichern zu wollen. Eine andere NGO hat den gleichen Vorwurf vor einer Woche gemacht.  
Was ist eigentlich dran?
Was will denn das neue Wahlrecht, das eigentlich kein neues ist, weil es noch durch die Abgeordnetenkammer muss und höchstwahrscheinlich auch beim Verfassungsgericht angefochten wird?

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Blog

Rumänisches Kino kann auch unterhaltsam sein

Montag, 09. April 2012 von Sorin Georgescu

Zwei unlängst erschienene Neuproduktionen zeigen eine für die sogenannte „Neue Welle“ des rumänischen Kinos eher überraschende Eigenschaft: Humor von der natürlichen und erfrischenden Sorte, bei intelligenten Plots und ohne gespreizte Slapsticks. (Die – noch – jungen Regisseure der nach der Wende erfolgreichen Generation wehren sich allerdings zu Recht gegen die von Filmkritikern verwendeten Begriffe, die sie alle in eine Schublade stecken wollen.) 

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