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Stürmisches Dreikönigsfest: Erzbischof Teodosie geht bei Gewässerweihe fast über Bord


Stürmisches Dreikönigsfest: Erzbischof Teodosie geht bei Gewässerweihe fast über Bord
Foto: Gelu Stramboaia/EVZ

In Rumänien ist der Dreikönigstag für den Erzbischof von Tomis, Teodosie, diesmal recht abenteuerlich ausgegangen: Der Hochgeweihte ging am Freitag während des orthodoxen Brauchs der Segnung der Gewässer fast über Bord, da Teodosie seit Jahren beliebt, den Ritus nicht von der sicheren Promenade der Schwarzmeerhafenstadt Constanta aus, sondern auf See vorzunehmen.
Just als der Erzbischof das Kreuz ins Wasser werfen wollte, das mutige Schwimmer sodann zurückholen müssen, wurde das Motor-Schlauchboot bei unruhiger See von einer besonders rebellischen Welle erfasst.


Der Erzbischof verlor das Gleichgewicht und sei um ein Haar ins eiskalte Meereswasser geplumpst − er wurde im letzten Augenblick von den mitreisenden Kirchendienern festgehalten, berichtete die rumänische Presse. Der pietätlose Brecher habe den Hochgeweihten zudem von Kopf bis Fuß durchnässt − Teodosie sei wie ein begossener Pudel an Land zurückgekehrt, so der Medien-Tenor.
 


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