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Ausländische Direktinvestitionen verkümmern


Befragt man die Regierung in Bukarest zum Stand der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Rumänien, so erhält man seit Monaten die Standardantwort, die Exekutive werde schon bald ihre neue einschlägige Strategie erarbeitet haben und der Öffentlichkeit unterbreiten. Das ist, bei allem Respekt für den unerwarteten Sparwillen einer rumänischen Exekutive, spät − möglicherweise sogar zu spät.

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"Gehen Sie zu Pesamosca"


Wer im Laufe des letzten halben Jahrhunderts in Rumänien vom Kinderarzt diese Empfehlung erhielt, wusste, dass es schlecht um sein Kind bestellt war − Prof. Dr. med. Alexandru Pesamosca war nämlich der herausragendste pädiatrische Chirurg des Landes, eine unbestrittene Koriphäe der heimischen Medizin. Bei ihm landeten zumeist jene Fälle, die als „hoffnungslos“ galten.



DER KOMMENTAR

Rumänischer EU-Parlamentarier Severin: Ehrloser geht’s wohl nicht


Adrian Severin scheint es offenbar nichts auszumachen, im Europäischen Parlament mittlerweile zur Persona non grata geworden zu sein: Nach seiner am Montagabend stattgefundenen Unterredung mit Martin Schulz, dem Fraktionsvorsitzenden der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament (SPE), der ihn umgehend nach Brüssel bestellt hatte, teilte der rumänische Sozialist kurzangebunden mit, aus der Fraktion der Sozialdemokraten im EP auszutreten, verweigerte jedoch die ultimative Konsequenz − nämlich den Rücktritt aus der europäischen Legislative.



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Der Kommentar

Ausländische Direktinvestitionen verkümmern

Freitag, 13. Januar 2012 von Anne Warga

Befragt man die Regierung in Bukarest zum Stand der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Rumänien, so erhält man seit Monaten die Standardantwort, die Exekutive werde schon bald ihre neue einschlägige Strategie erarbeitet haben und der Öffentlichkeit unterbreiten. Das ist, bei allem Respekt für den unerwarteten Sparwillen einer rumänischen Exekutive, spät − möglicherweise sogar zu spät.

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Blog

Respekt!

Mittwoch, 18. Januar 2012 von a.g.

Er heißt Nicolae Prata, ist aber unter dem Spitznamen "Pilu" bekannt. Der 37-jährige Mann arbeitete früher in einer Autowerkstatt und ist anscheinend arbeitslos, wenn man von seinem Job als Symbolfigur des rumänischen Protestwinters absieht. Im Film des Bloggers Dan Ciulea (ciulea.ro) erkennt man, wie die verschlafene Kleinstadt Baia de Aries (Einwohnerzahl: 5200) den Anschluss an die Liste der vielen Proteststädte geschafft hat - durch Pilu im Alleingang. Respekt!

 

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