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MANAGEMENT CONSULTING / ADVERTORIAL

Strategisches Management von Personalrisiken


Strategisches Management von Personalrisiken
Cristina Câmpean

Nicht zuletzt aufgrund gesetzlicher Vorschriften ist Riskmanagement zum unerlässlichen Instrument der Betriebswirtschaft, der Finanzbranche und des Projektmanagements geworden. Seit Basel II müssen die Personalrisiken bei der Kreditgewährung durch Banken mit Eigenkapital unterlegt werden. Für die Bonität des Unternehmens sind – neben fundierten Unternehmensbewertungen – die weichen Faktoren im Personalbereich von grösster Bedeutung. Hier gilt mehr denn je: «Great places to work» sind zugleich «great places to invest».

 



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EU-Finanzierung: Attraktive Chance oder bürokratische Falle?


EU-Finanzierung: Attraktive Chance oder bürokratische Falle?
Barbu Mihãescu

Nicht rückzahlbare europäische Fonds sind für Rumänien wichtige Instrumente, um Investitionen zu fördern und die Entwicklung des Landes voranzutreiben. Doch Achtung: Unternehmer, die bei der EU finanzielle Unterstützung beantragen, sind mit einem dichten Regelwerk konfroniert. Dieses birgt viele Fallen, in die man ohne professionelle Hilfe unweigerlich hineintappt. Auf EU-Fördergeld zurückzugreifen kann für Unternehmer in Rumänien eine sinnvolle Option sein, denn bis 2013 stehen in nicht rückzahlbaren europäischen Fonds über 31 Milliarden Euro bereit. Wer diese Chance nutzen will, tritt in ein stark reguliertes Spiel ein, dessen Risiken unter Kontrolle gehalten werden müssen. Dies mag mit ein Grund sein, weshalb in Rumänien zwischen 2007 und 2009 die Vertragswertrate nur 16% und die Absorptionsrate keine 2% der erwähnten Summe erreichten.

 



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Rumänien – attraktiver Outsourcing-Standort


Rumänien – attraktiver Outsourcing-Standort
Barbu Mihãescu

Das Ende der Rezession bedeutet nicht das Ende der Wirtschaftskrise oder gar Erholung. Im Gegenteil, die gesamte Wertschöpfungskette muss nun im Kontext der ständigen Veränderung und im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung überdacht werden. In diesem Zusammenhang können Outsourcing und Produktionsverlagerung nach Rumänien zu zentralen Erfolgsfaktoren werden.  

Im aktuellen «Global Services Location Index» (GSLI) rangiert Rumänien weltweit unter den Top 20 der attraktivsten Auslagerungszentren. Dies verwundert nicht − verfügt Rumänien doch über starke Argumente: Zugang zu qualifizierten, günstigen Arbeitskräften sowie zu EU-Finanzierungen, zuverlässige lokale Partner, eine stabile gesetzliche und politische Lage sowie regionale Nähe.

 

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Proaktives Riskmanagement als Chance für die Zukunft


Proaktives Riskmanagement als Chance für die Zukunft
Dipl. Wirt. Ing. Alina Negrilã

Strategien zur Risikobewältigung sind so alt wie das (Über)Leben selbst. Dabei geht es immer um dieselbe Frage: Wie lässt sich ein Risiko in eine Chance verwandeln? Das Riskmanagement mit seinem zukunftsgerichteten Fokus dient als unternehmensweites Frühwarnsystem. Beim Eintreten einer Krise ist die risikoorientierte Unternehmensführung bereits vorbereitet. Sie hat ihr Riskmanagement rechtzeitig definiert und getestet. Wer so führt, schafft Vertrauen und Transparenz nach innen und aussen.

 

 

Riskmanagement – ein Muss auf Führungsebene

 

Krisen der Finanzwirtschaft und Großindustrie prägen aktuell die rumänische Wirtschaft. Die Finanzwirtschaft z.B. reagiert darauf mit Riskmanagement-Systemen, die bei der Kreditvergabe Risiken bewerten und analysieren, um durch geeignete Maßnahmen Ausfälle zu minimieren. Riskmanagement wird immer mehr zur echten Notwendigkeit guter Unternehmensführung. 

 

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Transparenz schafft Vertrauen


Transparenz schafft Vertrauen
Dr. Andreas Mattig

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist nicht an allem schuld. Um erfolgreich zu sein, muss man zunächst im eigenen Unternehmen bezüglich Finanzen und Risiken Transparenz schaffen. Nur so lässt sich das Vertrauen der Banken, Kunden und Lieferanten in die Firma gewinnen und stärken.

 

Nach jahrelangem Wachstum war die globale Finanz- und Wirtschaftskrise für Unternehmen in Südosteuropa eine schmerzliche Zäsur. Sie kam unerwartet, denn die Voraussetzungen hatten sich in den meisten Ländern kaum verschlechtert. Nach wie vor besteht im Südosten Europas grosses Aufhol- und Wachstumspotenzial. Die Infrastruktur wurde ausgebaut, was den Anschluss an internationale Arbeitsteilungsprozesse erleichtert und verbessert.

 

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Der Kommentar

Sieben Tage Ungureanu

Mittwoch, 15. Februar 2012 von Alex Gröblacher

Rumäniens neuer Premierminister Mihai Razvan Ungureanu ist jetzt seit einer Woche im Amt. Normalerweise kaum Zeit für eine vernünftige Bilanz, aber diese ersten Tage lassen immerhin gewisse Schlüsse für die nächsten etwa neun Monate bis zu den Wahlen zu. Ungureanu markiert den starken Mann. Es ist verständlich, dass er sich durch hartes Durchgreifen neu positionieren will. Dazu gehört aber mehr, als nur Sündenböcke zu bestrafen. Will er etwas beweisen, muss der neue Premierminister einen neuen Führungsstil entwickeln. Er hat im Außenministerium und beim Auslandsgeheimdienst gezeigt, dass er Reformen durchsetzen kann. Er muss es nur wollen. 

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Blog

Medien in selbstgebrauter Tinte

Donnerstag, 16. Februar 2012 von Alex Gröblacher

Die Auflagenstelle BRAT hat gerade die neuesten Zahlen über die Auflagen rumänischer Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht - Fazit des Berichts ist, dass die verkauften Auflagen in letzter Zeit um die Hälfte eingebrochen sind. Das muss niemanden wundern, am wenigsten die Medienmacher selbst, die sich diese Suppe selbst eingebrockt haben. 

Natürlich haben die Pleiten auf dem rumänischen Medienmarkt auch objektive Gründe, das größte Problem ist die Einstellung zum Verbraucher. Wollen Medien ihre gesellschaftliche Relevanz nicht verlieren, müssen sie schnell wieder ihre Glaubwürdigkeit erlangen. Das bedeutet allerdings ein Umdenken der Produktpolitik, wozu, denke ich, kaum jemand fähig ist. 
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