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S&P: Österreich könnte außerstande sein, seine Banken samt deren Osttöchter zu stützen


S&P: Österreich könnte außerstande sein, seine Banken samt deren Osttöchter zu stützen
Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

Österreich könnte außerstande sein, genügend Staatsgeld aufzubringen, um die Osttöchter seiner Banken zu stützen, sollten diese wieder auf staatliche Kapitalhilfe angewiesen sein, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Angaben des Rating-Riesen Standard & Poor’s (S&P). „Die österreichische Regierung könnte letzten Endes nicht die Kapazität haben, um sämtliche Auslandsoperationen seiner großen Geldhäuser zu stützen“, sagte S&P-Bankenanalyst Markus Schmaus am Mittwoch der Finanznachrichtenagentur.



Umfrage: Deutscher Mittelstand will im kommenden Jahr osteuropäische Märkte anpeilen


Umfrage: Deutscher Mittelstand will im kommenden Jahr osteuropäische Märkte anpeilen
Foto: sxc.hu

Laut jüngster, von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform im deutschen Mittelstand unternommenen Umfrage wollen die deutschen Exporteure 2011 vornehmlich die osteuropäischen Märkte fokussieren und ihre Marktanteile vor Ort ausbauen, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.

Angepeilt würden, der Umfrage zufolge, entweder eine Expansion nach Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Bosnien, Russland, die Ukraine und die Türkei oder der Ausbau des bereits bestehenden Geschäfts vor Ort. Für ihre Erhebung befragte Creditreform insgesamt 1250 deutsche Firmen.



   
Der Kommentar

Rumänien, Euro, 2015: warum eigentlich?

Freitag, 11. November 2011 von Alex Gröblacher

Präsident Traian Basescu hat es bei seinem Deutschlandbesuch unmissverständlich klar ausgedrückt: Rumänien will 2015 den Euro einführen. Wir haben es also sozusagen amtlich. Da stellt sich natürlich die Frage, wieso ein Land an dieser Idee festhält, wo doch das Euro-Schiff in Schieflage geraten ist. Die Antwortet lautet einfach: weil Rumänien nicht unbedingt den Euro selbst braucht, wohl aber die Vorstellung vom Euro.

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Blog

Good bye Kredithaie

Freitag, 18. November 2011 von Alex Gröblacher

Das Parlament gehört auch in Rumänien zu den unbeliebtesten und unglaubwürdigsten Institutionen. Daher ist es nicht schwer, auch Positives zu übersehen, was dort geleistet wird. In dieser Woche hat Präsident Traian Basescu ein Gesetz paraphiert, das zu den Erfolgen dieser Legislaturperiode gehören sollte. Dadurch wird einer Praxis das Handwerk gelegt, die viele Menschen in Rumänien in den Ruin getrieben hat -  die Kreditwucherei. 

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